Seelenschmerz..


"Euer Freund ist die Antwort auf eure Nöte. Er ist das Feld, das ihr mit Liebe besät und mit Dankbarkeit erntet. Wenn euer Freund frei heraus spricht, fürchtet ihr weder das 'Nein' in euren Gedanken, noch haltet ihr mit mit dem 'Ja' zurück. Im Tau kleiner Dinge findet das Herz seinen Morgen und wird erfrischt." (Khalil Gibran)
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Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. (Anatole France)
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Schönheit steht nicht im Gesicht geschrieben.
Schönheit ist ein Licht im Herzen. (Khalil Gibran)
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Freundschaft ist immmer eine süße Verantwortung, nie eine Gelegenheit. (Khalil Gibran)
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Du magst denjenigen vergessen, mit dem Du gelacht hast, aber nie denjenigen, mit dem Du geweint hast ! (Khalil Gibran)
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Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird. (Khalil Gibran)
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Mit dem Wissen wächst der Zweifel. (Goethe)
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Unsere Zweifel sind Verräter und lassen uns oft das Gute, das wir gewinnen könnten, dadurch verlieren, daß sie uns abhalten, es ernstlich zu wollen. (Shakespeare)
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Wir verstehen das Leben nicht: Wie sollen wir dann das Wesen des Todes erfassen? (Konfuzius)
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Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht. (Epikur)
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Der Tod hat auch was wunderschönes und wunderbares an sich, man muss es nur sehen wollen. (Ingo Borm)
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Der Tod ist ein Ausruhen von Not und Elend. (Cicerio)
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Bereite dich auf den Tod vor, das will besagen: bereite dich auf die Freiheit vor. (Seneca)
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Es ist viel dringender erforderlich, die Seele als den Körper zu heilen, denn der Tod ist besser als ein schlechtes Leben. (Epiktet)
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Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen. So ist der Tod nichts Furchtbares - nein, die Vorstellung vom Tode, er sei etwas Furchtbares, das ist das Furchtbare. (Epiktet)
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Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde. (Anselm Von Canterbury)
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Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod. (Leonardi Da Vinci)
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Die Stunde des Todes ist die Stunde der Wahrheit. (Christine Von Schweden)
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Der Tod ist gar nichts; nur der Gedanke an ihn ist traurig. (Voltaire)
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Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren. (Johann Gottfried Seume)
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Leben ist der Anfang des Todes. Das Leben ist um des Todes willen. Der Tod ist Endigung und Anfang zugleich, Scheidung und nähere Selbstverbindung zugleich. (Novalis)
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Der Tod begeht keinen Fehler, wenigstens macht er keinen wieder gut. (Friedrich Hebbel)
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Im Tode gibt es nichts Schreckliches. Das, was schrecklich daran ist, hängt vom Leben ab. (Lew N. Graf Tolstoj)
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Nichts ist gewiß im Leben eines Menschen, außer, daß er es verlieren muß. (George Meredith)
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Alles Schwere am Tod ist immer eine Sache der andern, nicht unsre eigene. (Ernst Wiechert)
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Mit dem Tode ist alles aus. Auch der Tod? (Kurt Tucholsky)
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"Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes." (Homer)
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Das Sterben ist die persönlichste Sache von der Welt. Jeder Mensch stirbt seinen Tod, in ihm wird ihm alles präsent, was er war, ist und sein wird. (Friedrich Herr)
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Was eindeutig und endgültig ist, hat etwas Beruhigendes, so auch der Tod. (Hellmut Walters)
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Mitten im Tod sind wir vom Leben umfangen. (Dieter Fringeli)
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Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe! (Adelphi)
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Talent, das ist der Glaube an sich selbst,
an die eigene Kraft. (Maxim Gorki)
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Achte auf Deine Gedanken,
sie sind der Anfang Deiner Taten.
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Trenne Dich von Deinen Illusionen,
wenn sie verschwunden sind,
wirst Du weiter existieren,
aber aufhören zu leben.
(Mark Twain)
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Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
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Zu den Sternen schaut man auf,
wenn es auf der Welt nichts mehr zu sehen gibt; oder blickt man auf, wenn man nichts mehr sehen will ?

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Was ich habe, will ich nicht verlieren, aber wo ich bin, will ich nicht bleiben,
aber die ich liebe, will ich nicht verlassen, aber die ich kenne, will ich nicht mehr sehen,
aber wo ich lebe, will ich nicht sterben, aber wo ich sterbe, da will ich nicht hin.
Bleiben will ich da, wo ich nie gewesen bin. (Thomas Bratsch)
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Fliegen ist gar nicht so schwierig, wie man denkt. Man muß sich nur auf den Boden schmeißen und vergessen aufzuschlagen. (Arthur Dent)
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Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust. (Buddha)
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Manchmal muß man verstummen, um gehört zu werden. (Lec)
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Nenne Dich nicht arm, wenn Deine Träume nicht in Erfüllung gehen, nenne Dich arm, wenn Du nie geträumt hast.
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Erst habe ich gemerkt, wie das Leben ist.
Und dann habe ich verstanden, warum es so ist,
und dann habe ich begriffen, warum es nicht anders sein kann.
Und doch möchte ich, daß es anders wird.
(Kurt Tucholsky)
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Phantasie ist wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
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Laßt uns das Leben genießen,
solange wir es nicht begreifen.
(Kurt Tucholsky)
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Viele verlieren den Verstand deswegen nicht, weil sie keinen haben. (Schopenhauer)
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Kein Mensch muß müssen! (Lessings Nathan der Weise)
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Ändere Deine Einstellung zu den Menschen, und die Menschen ändern Ihre Einstellung zu Dir. (Samy Molcho)
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Ich lebe, weiß nicht, wie lang; ich sterbe, weiß nicht, wann; ich fahre, weiß nicht, wohin - mich wundert´s, daß ich noch fröhlich bin.
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Es ist, wie es ist, aber alles wird sein, wie es einmal war.
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Ein Mensch, der keine Dummheiten macht, macht auch nichts Gescheites.
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Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen. (Franz Grillparzer)
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Zu lieben ist schwerer als zu hassen: Denn hassen kannst Du alles und jeden. Doch bei der Liebe mußt Du bei Dir selbst beginnen.
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Bedenke: Jedesmal, wenn man einen Traum verwirklicht, geht er verloren.
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Was nicht ist, wird niemals sein!
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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwerer. (Kurt Tucholsky)
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Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut. (Kurt Tucholsky)
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Es ist schön, mit jemand schweigen zu können. (Kurt Tucholsky)
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Was nützen die besten Worte, wenn sie über die Wirklichkeit hinwegtäuschen? (Kurt Tucholsky)
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Das ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen. (Kurt Tucholsky)
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Wenn ein Mensch ein Loch sieht, hat er das Bestreben, es auszufüllen. Dabei fällt er meistens hinein. (Kurt Tucholsky)
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Man ist nicht frei, solange er nicht die Freiheit in seinem Herz hat. (Valton Berisha)
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Der Engländer liebt das Gefühl, daß er über sich selbst lachen kann. Er tut das aber nur, um den andern die Freude zu nehmen, über ihn zu lachen. (Sir Peter Ustinov)
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Man kann zur Not das eigene Herz belügen, das andere nicht. (Erich Kästner)
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Die schlimmsten Lügen sind die, die man nicht ausspricht. (Robert Louis Stevenson)
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Lüge nie, denn Du kannst ja doch nie behalten, was Du alles gesagt hast. (Konrad Adenauer)
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Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt. (Samuel Butler)
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Der Sinn des Lebens besteht darin, den Sinn des Lebens zu finden.
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Man soll schweigen oder Dinge sagen, die noch besser sind als das Schweigen. (Pythagoras von Samos)
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Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge. (Baruch de Spinoza)
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Verachte nicht den Tod, sondern befreunde dich mit ihm,
da auch er eines von den Dingen ist, die die Natur will. (Mark Aurel)
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Mit jedem Toten, den wir lieben,
stirbt ein Teil von uns.
Von jedem Toten, dem wir verbunden sind,
bleibt ein Teil durch uns. (Helmut Soltsien)
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Wir sterben viele Tode, solang wir leben,
der letzte ist nicht der bitterste.
(Karl Heinrich Waggerl)
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Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann Dich das Sterben schrecken?
Hast Du es je noch gespürt, wenn Du des Abends entschliefst?
(Christian Friedrich Hebbel)
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Wenn der Tod die größte Gefahr ist, hofft man auf das Leben; wenn man aber die noch entsetzlichere Gefahr kennenlernt, hofft man auf den Tod. Wenn dann die Gefahr so groß ist, dass der Tod die Hoffnung geworden ist, dann ist Verzweiflung die Hoffnungslosigkeit, nicht einmal sterben zu können. (H. Burger in: Tractatus logico-suicidalis)
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